Coole Witze in: Bibel

Der Kaplan zeigt beim Erstkommunionunterricht den Kindern den Beichtstuhl. Ein kleiner Junge sieht die Stola dort hängen und fragt den verdutzten Kaplan: "Müßt ihr euch jetzt auch anschnallen?"

Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen ... ... Papagei Papst Benedikt XVI. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"

Ein katholischer Pfarrer hat es mal wieder nötig und geht in den Puff. Dort erklärt er dass die Sache streng geheim bleiben müsse. Die Puffmutter versteht sofort, gelobt äusserste Dikretion und schickt ihn in den ersten Stock, Zimmer vier. Als er fertig ist, will er wissen, was er zu zahlen hat, da meint die Puffmutter: "Das geht schon in Ordnung - hier haben Sie noch zehn Mark." über soviel Glück kann der Pfarrer nicht schweigen und erzählt es dem Bischof, dass er sogar noch Geld bekommen hätte. Der natürlich am nächsten Tag sofort hin um auch noch mal einige Haöhenflüge zu erleben. Das gleiche Spiel mit Diskretion und so, er schiebt sein Nümmerchen und will bei der Puffmutter bezahlen. Darauf diese: "Ist schon in Ordnung - hier haben Sie noch hundert Mark." Der Kann sein Glück nicht fassen und erzählt es dem Papst. Der auch, am nächsten Tag hin, erklärt seinen Bekanntheitsgrad, wäre normalerweise unmöglich, möchte aber doch auch mal...! Als er fertig ist und zahlen möchte, meint die Mutter: "Das geht schon in Ordnung, hier haben Sie noch fuenfhundert Mark." Meint der Papst: "Die 500 Mark will ich wohl nehmen, aber warum bekommt der Pfarrer 10, der Bischof 100 und ich 500 Mark?" Darauf die Puffmutter: "Beim Pfarrer war es nur eine Tonbandaufnahme, den Bischof haben wir auf Video und bei Ihnen war es ein Live - Auftritt!"

Der Papst hat eine Viagra genommen. Nach einer halben Stunde schaut er an ich runter und sagt: "Ach du heiliges Kanonenrohr..."

Ein Jude klagt dem Rabbi sein Leid: "Rabbi," sagt er, "was soll ich machen? Hab ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab ich gamacht fuer ihn ein schoenes Testament. Und nu hat mein Sohn sich lassen taufen!" "Wai," sagt der Rabbi, "das hab ich auch erlebt: Hab' auch ich jehabt einen Sohn, einen schoenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. War auch fuer ihn schon jamacht ein scheenes Testament. Und hat sich taufen lassen!" "Gewalt jeschrien, Rabbi, und was haste jemacht in der Not?" Nu - hab ich mich gewandt an Gott den Herrn um Rat. Und Gott, was hat er gesagt? 'Rabbi,' hat er gesagt, 'das hab ich selbst schon erlebt. Hab ich auch jehabt einen Sohn, einen scheeen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hatte ich auch schon gemacht ein schoenes Testament und hat sich auch mein Sohn taufen lassen.' - 'Und Gott, Du gerechter,' frag ich: 'Was haste dann jetan?' 'Nu sagt Gott, was sollte ich tun? Hab ich jemacht ein Neues Testament...'"

Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet ein Glas Champagner an, woraufhin der Rabbi dankend annimmt. Der Pfarrer lehnt ab, mit den Worten: "Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch den Geschlechtsverkehr ausueben." Darauf ruft der Rabbi die Stewardess noch mal zu sich und sagt: "Verzeihen Sie, Fraeulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.."

An einem schoenen Tag im Paradies ruft Eva nach dem lieben Gott. "Herr, ich habe ein Problem!" "Was ist Dein Problem, Eva?" "Herr, ich weiss, dass Du diesen herrlichen Garten fuer mich geschaffen hast mit diesen wunderschoenen Tieren und der zum Schreien komischen Schlange, aber ich bin nicht gluecklich!" "Warum bist Du ungluecklich, Eva?" kommt die Frage von oben. "Herr, ich bin einsam. Ausserdem kann ich keine Aepfel mehr sehen." "Gut, Eva, in diesem Fall habe ich eine Loesung. Ich werde Dir einen Mann erschaffen." "Was ist ein Mann, Herr?" "Dieser Mann ist eine fehlerhafte Kreatur mit aggressiven Tendenzen, mit einem ausgepraegtem Egoismus und der Unfaehigkeit sich einzufuehlen oder Dir zuzuhoeren. Alles in allem wird er Dir eine schwere Zeit bereiten. Aber, er wird groesser, schneller und sehr viel muskuloeser sein als Du. Er ist ein ausgezeichneter Kaempfer, kann hervorragend Fussball spielen und er ist ausserdem ein geschickter Jaeger und darueber hinaus ist er nicht schlecht im Bett..." "Das klingt ja nicht schlecht," sagt Eva mit einem ironischen Laecheln. "Also O.K., aber Du kannst ihn nur unter einer Bedingung haben!" "Und wie waere die, Herr?" "Du musst ihn glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe..."

Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal. Franzose: Ist das dort am Tisch nicht Jesus? Deutscher geht hin und fragt: Sind Sie Jesus? Jesus: Ja ich bin es. Deutscher geht zurück: Ja, er ist es. Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine Kranke Schulter heilen. Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen. Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn ob er denn keine Schmerzen habe. darauf der Deutsche: Nehmen Sie bloss die Finger weg, ich bin 3 Wochen krank geschrieben!

Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen. "Wisst Ihr," sagt der eine, "wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen." Alle nicken zustimmend. "Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.", bekennt der erste. Die anderen drei seufzen. Der zweite: "Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen." Wieder seufzen die anderen drei. Darauf sagt der dritte: "Liebe Brüder, ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst - und sie ist sogar verheiratet." Die anderen drei seufzen wieder. Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu: "Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen." "Nun ja, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten..."

Ein Rabbi geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen. Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstösst. Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus "Danke, oh Herr, für dieses Wunder. Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Montag..."

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