Coole Witze in: Bibel
Ein Anwalt kam nach einer erfolgreichen und ... ... ehrlichen Karriere an die Himmelspforte, gleichzeitig mit dem Papst. Petrus grüsste zuerst den Papst und begleitete ihn zu seiner neuen Wohnung: Der Raum war klein und schäbig, ähnlich einem drittklassigen Autobahnmotel. Danach wurde der Anwalt zu seinem Quartier gebracht: Eine palastähnliche Anlage mit Swimming-pool, einem Park und Garten, und eine Terrasse mit malerischer Sicht auf die Himmelspforte. Der Anwalt war irgendwie ein bisschen überrascht und sagte zu Petrus: "Ich finde es sehr eigenartig, wenn ich diese meine Stätte betrachte, nachdem ich gesehen habe, wie billig selbst der Papst untergebracht worden ist." Da antwortete Petrus: "Ach, weißt du, wir haben hier oben gut hundert dieser Päpste und ehrlich gesagt langweilen sie uns langsam ziemlich - aber wir hatten noch nie einen Anwalt!"
Ein Ehepaar aus München beschloss, eine Woche Ferien in der Südsee zu verbringen, um für kurze Zeit dem eisig kalten Winter in Deutschland zu entfliehen. Weil beide berufstätig waren, hatten sie unterschiedliche Abflugtermine. Also ergab es sich, dass er am Donnerstag abreiste und sie ihm am nächsten Tag folgte. Angekommen, wie geplant, bezog der Ehemann das Hotelzimmer. Sofort nahm er seinen Laptop, um seiner Frau in München eine E-Mail zu schreiben. Unglücklicherweise ließ er einen Buchstaben in ihrer E-Mail-Adresse aus und versendete die Nachricht, ohne den Fehler zu bemerken... In Hamburg kam gerade eine frischgebackene Witwe von der Beerdigung ihres Gatten. Ein treuer Staatsdiener, der durch eine Herzattacke "ehrenvoll heimgerufen" wurde. In Erwartung von Anteilnahme aus Freundes- und Bekanntenkreisen prüfte sie ihre E-Mails. Während sie die erste Nachricht las, fiel sie ohnmächtig zu Boden. Der Sohn der Witwe eilte in das Zimmer, sah seine Mutter auf dem Boden liegen und blickte auf den Bildschirm: To: Meiner geliebten Frau From: Deinem nun getrennten Mann Subject: Bin angekommen! Eben bin ich angekommen und hab schon eingecheckt. Ich sehe, dass alles bestens vorbereitet ist, für Deine Ankunft morgen. Freue mich schon, Dich zu sehen! Hoffe, Deine Reise ist genauso angenehm, wie meine war. PS: Verdammt heiß hier unten!
Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen ... ... Papagei Papst Benedikt XVI. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen: "Guten Morgen, Eminenz". Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche. Jeden Morgen: "Guten Morgen, Eminenz." Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: "Weißt Du was, morgen in der Früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrig bleibt, als "Heiligkeit" zu sagen. Gesagt, getan, am nächsten Morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: "Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!"
"Warum bitten wir Gott um das taegliche Brot?" fragt die Lehrerin. "Wir koennten ja auch nur einmal in der Woche darum bitten. Also, warum bitten wir nun jeden Tag?" "Weil das Brot frisch sein soll"
In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen." "Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!" "So ergeht es den Irrgläubigen.Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"
Der Papst ist gestorben. Wie er da so vor dem Himmelstor steht, öffnet sich dieses und Petrus fragt ihn: "Wer bist du und wo kommst du her?" Der Papst antwortet: "Ich bin der Papst der katholischen Kirche aus Rom." Petrus fragt: "Ah ja, Rom in Kalifornien?" - "Nein, Rom in Italien." antwortet der Papst. "Rom in Italien? Nie gehört. Moment, ich gehe mal Maria Magdalena fragen." Gesagt, getan. "He, Maria, da steht so ein Typ, der sagt, er wäre der Papst aus Rom." "Ah, Rom in Kalifornien?" "Nein, Rom in Italien." "Rom in Italien? Kenn ich nicht." So geht Petrus weiter, zu Jesus. "Hi Jesus. Du, da draußen ist einer, der ist der Papst aus Rom." "Rom in Kalif..." "NEIN! Rom in Italien!" "Rom? In Italien? Nie gehört..." Dann rennt die ganze Meute zu Gott. Jesus sagt: "Eh, Papa, da draußen steht einer, der sagt er wäre der Papst aus Rom." "Rom in Kalifornien?" Petrus kriegt fast einen Anfall "NEIIIIN!!! Rom in Italien." "Nie gehört." Dann beschließen sie, zum Heiligen Geist zu gehen, denn der weiß ja bekanntlich immer alles. "Draußen vor dem Himmelstor steht einer, der behauptet, er wäre der Papst aus Rom." "Ach. Rom in Kali..." "NEEEEIIIIIN! Rom in ITALIEN!" "Ach Gott, bleibt mir mit dem weg! Der erzählt immer schmutzige Geschichten über mich und Maria!"
Was ist der Name Gottes? Ernst Groß! Denn in der Bibel steht: "Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist Groß..."
Der Bund wurde schon in der Bibel erwähnt: - "...und sie hüllten sich in seltsame Gewänder und irrten ziellos umher...
Ein Jude klagt dem Rabbi sein Leid: "Rabbi," sagt er, "was soll ich machen? Hab ich gehabt einen Sohn, einen scheenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hab ich gamacht fuer ihn ein schoenes Testament. Und nu hat mein Sohn sich lassen taufen!" "Wai," sagt der Rabbi, "das hab ich auch erlebt: Hab' auch ich jehabt einen Sohn, einen schoenen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. War auch fuer ihn schon jamacht ein scheenes Testament. Und hat sich taufen lassen!" "Gewalt jeschrien, Rabbi, und was haste jemacht in der Not?" Nu - hab ich mich gewandt an Gott den Herrn um Rat. Und Gott, was hat er gesagt? 'Rabbi,' hat er gesagt, 'das hab ich selbst schon erlebt. Hab ich auch jehabt einen Sohn, einen scheeen Sohn, einen guten Sohn, einen frommen Sohn. Hatte ich auch schon gemacht ein schoenes Testament und hat sich auch mein Sohn taufen lassen.' - 'Und Gott, Du gerechter,' frag ich: 'Was haste dann jetan?' 'Nu sagt Gott, was sollte ich tun? Hab ich jemacht ein Neues Testament...'"
Drei fromme Juden rühmen sich ihrer Guttaten. "Letzten Winter", erzäahlt der erste, "sehe ich eine Frau im Fluß untersinken. Ich fürchte mich vor kaltem Wasser. Na - ich spucke auf die Kälte, springe ins Wasser und rette die Frau!" Der zweite erzählt: "Das Haus meines Nachbarn steht in Flammen. Ich fürchte mich vor dem Feuer. Na - ich spucke auf das Feuer, springe hinein und rette den Nachbarn!" Der dritte erzählt: "Ich erhalte plötzlich ein Telegramm, daß mein Vermögen in Paris in höchster Gefahr ist, ich soll sofort hinkommen. Und dabei ist Schabbes (Sabbat, Geschäftemachen und Reisen streng verboten)! Na - ich spucke auf den Schabbes, springe in den Zug und rette mein Vermögen."
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